Konzertkritiken

 

Alias Eye
GMZ, Wiesbaden
17. November 2007

Alias Eye aus Mannheim waren der Grund, warum ich mich am vergangenen Samstag auf den Weg nach Wiesbaden gemacht hatte. An dieser Stelle sei gleich angemerkt, dass es sich um ein Doppel-Konzert handelte, denn die Wiesbadener Lokalmatadoren Sheela haben sich wieder vereint und spielten an diesem Abend ebenfalls auf. Leider plagte den RockTimes-Schreiberling ein grippaler Infekt, so dass der Aufenthalt im GMZ unmittelbar nach dem letzten Song von Alias Eye beendet war. Nun ja, das GMZ liegt in der Wellritzstraße und allen zukünftigen Besuchern sei gesagt, dass es sich hierbei um eine tolle Location mit einem hervorragenden Sound handelt. Einziges Manko: Keine Parkplätze, nicht einmal einer. Wer auch immer sich demnächst dorthin auf den Weg macht, fahre direkt den Elsässer Platz an und von dort sind es gute zehn Minuten zu Fuß ohne jeglichen Stress. Alias Eye, die dem Prog zugerechnet werden, mussten noch in der abgelaufenen Woche ein paar Gigs canceln, weil Sänger Phil Griffiths an einer Entzündung der Stimmbänder erkrankt war. Nicht ganz auskuriert trat man dennoch in Wiesbaden an. Der Veranstalter, der Rock für Wiesbaden e.V. ist übrigens auch ein Projekt, welches von der Leidenschaft der Mitglieder und Verantwortlichen lebt. Ohne solche Leute würde die Szene vermutlich kaum noch leben und solche Konzerte wahrscheinlich nicht mehr stattfinden. Deswegen unser Respekt für die gezeigten organisatorischen Leistungen. Ansonsten war es für Alias Eye noch ein weiteres Highlight, denn die Band trat das erste Mal zusammen mit dem neuen Keyboarder Jens Haberkorn auf. Ich glaube nur eine einzige Stelle ausgemacht zu haben, wo der Mann in den umfangreichen Kompositionen kurzzeitig die Orientierung verlor. Ansonsten war es aber eine gelungene Präsentation des neuen Tastenmanns. Phil Griffiths hatte das Publikum von Beginn an im Griff und er ist in der Tat ein sehr wortgewandter und agiler Frontmann. Mit immerhin schon drei Studio-Alben im Gepäck war die Auswahl der Songs sicherlich nicht leicht, schließlich hörte man aber?????; eine gute Mischung und perfekt abgestimmte Setlist. Das mit fernöstlichen Klängen garnierte "Clowns Tale" machte den Anfang. Der Song kam richtig knackig und rockig aus den Boxen. Dies mag auch mit an dem Gitarristen Matze Wurm liegen, der den älteren Stücken von Alias Eye für meine Begriffe einen etwas härteren Geschmack verleiht. Kommt sehr positiv Es folgten "Hybrid" vom Debüt und "In Denial" vom aktuellen Longplayer In Focus. Vor allen Dingen bei "History Lesson" bemerkte man den neuen Keyboarder, der mit den Orgelsounds zusammen mit der Gitarre einen noch raueren Sound hinterlässt. Die Ballade "Just Another Tragic Song" stammt von "Field Of Names", handelt von persönlichen Erlebnissen des Sängers und beinhaltet ein geiles Piano-Solo. Sehr geschmackvoll. So gab es im Ergebnis einen Querschnitt aus allen drei bisher veröffentlichten Alben. Fünfzehn Songs waren geplant, das Konzert endete mit der Nummer 14, dem melodischen "Premortal Dance". Hier war Sänger Phil Griffiths mit seinen Stimmbändern am Ende. Das Publikum hatte sehr wohlwollend mitbekommen, dass der Mann alles gegeben hatte. Es gab viel Applaus für einen wirklich guten Auftritt von Alias Eye. Deswegen raten wir: Wenn die Mannheimer in der Nähe auftreten, unbedingt hingehen!

 
Alias Eye 03.03.2007 Mannheim, Jugend-Kulturzentrum Forum, Jazzkeller
von Marco Magin

Zur Veröffentlichung ihrer dritten Scheibe "In Focus" luden Alias Eye zu einer Release-Party ins Mannheimer Forum der Jugend ein. Zur Erinnerung, da seit dem letzten Longplayer "A Different Point Of You" von dem Quintett aus dem Rhein-Neckar-Raum nicht mehr viel zu hören gewesen ist: Alias Eye waren unter anderem mit Saga unterwegs, haben bis dato live wie auch mit ihren Platten noch nie enttäuscht, zählen musikalisch mit zum Besten, was in Deutschland in puncto Rockmusik so aktiv ist - und müßten schon längst in einer anderen Liga spielen. Doch zurück zu diesem Gig Anfang März. Knapp hundert Interessierte, Fans, Bekannte und Verwandte freuten sich auf diesen Abend, darunter neben dem Verfasser dieser Zeilen auch noch sein knapp achtjähriger Sohn, für den Alias Eye sein erstes Rockkonzert bedeuteten. Der Gig stand unter dem Motto Release-Party für "In Focus", aber glücklicherweise präsentierten Alias Eye an diesem Abend ein breites Spektrum ihres bisherigen Schaffens. Ich stehe total auf "Field Of Names" und "A Different Point Of You" und habe mich - trotz aller Klasse - mit "In Focus" lange Zeit schwer getan. Das hat sich nach x Hördurchgängen nun gelegt, aber zu dem Auftritt war ich dennoch äußerst skeptisch, wie denn Alias Eye die Tracks mit dem geänderten Arrangements von "In Focus" live präsentieren würden und ob das mit dem restlichem Songmaterial überhaupt passen würde. Und eines vorweg: Die Jungs haben's gepackt, denn zwei Stunden lang zogen Alias Eye alle in ihren Bann, so daß nicht nur ich mich fragte, warum die Truppe nach so vielen Jahren immer noch quasi ein Geheimtip ist. Alle wirkten auf der Bühne absolut natürlich, beherrschten ihr Metier absolut perfekt, kamen sympathisch ohne Ende rüber, wirkten überzeugend - sollten also summa summarum auf der Erfolgsleiter längst etliche Stufen weiter nach oben geklettert sein.
Unterlegt von einem astreinem Sound starteten Alias Eye mit "I'm Your Lie", dem Opener des aktuellen Streiches, um danach mit "Hybrid" gleich zum Debüt von 2001 zurückzukehren. Und diese Wechsel durchzogen den kompletten Auftritt: "History Lesson", "Fake The Right", "Tragic Song", "The Great Open", "Hold On", "A Clown's Tale", "The Readiness I All" nebst vielen anderen Stücken: Alias Eye sprangen zwischen ihren drei Platten hin und her, wobei alle Songs perfekt zueinander paßten - das Konzert somit wie aus einem Guß gewesen ist. Und daß dabei das eine oder andere ältere Stück 'ne Spur härter oder mit dreckigeren Riffs rüberkam, war sicherlich dem neuem Gitarristen Matze Wurm zu verdanken, der als Nachfolger für Matthias Richter - übrigens auch im Publikum - mehr als Ersatz ist. Der vielseitige Shouter Philip Griffiths hat die Musik quasi im Blut, ist sein Vater doch der ehemalige Frontmann der 70ies-Legende Beggars Opera; Matze Wurm spielte vielseitig ohne Ende; ohne Tastenmann Vytas Lemke wären Alias Eye austauschbar ohne Ende; Tieftöner Frank Fischer sowie Schlagzeuger Ludwig Benedek straften alle diejenigen Lügen, die von Baß und Drums nur als Rhythmus-Sektion denken. All dies ist Anfang März Garant dafür gewesen, daß wir einem denkwürdigem Abend beiwohnen durften, der mit vorzüglichen Titeln wie "Field Of Names" und "Enlighten Them" ein wunderbares Ende nahm.

 
Alias Eye 13.12.2003 Mannheim, Forum

von Georg Lögler

Eingeladen zur Record-Release-Party anlässlich ihrer zweiten Platte "A Different Point Of You" hatte die Mannheimer Band in eine passend schöne Location, die dem Rahmen bei ca. 300 Anwesenden mit glasklar austaxiertem Klang gerecht wurde. (Hier an der Neckarpromenade sollten öfters kleine bis mittlere Konzerte stattfinden.) Alle Instrumente waren offensichtlich sorgfältig justiert worden und die Umsetzung des komplizierten Materials, das im Studio durch diverse Gastmusiker angereichert wurde (die aber zum Großteil nicht konnten, da die Profimusiker selbst Konzerte hatten), wurde von der Band äußerst routiniert und professionell mit leichten Abwandlungen vorgetragen. So wurde, wenn ich mich nicht täusche (da ich das Album erst an diesem Tag gekauft hatte) das komplette brandneue Album sowie ein Großteil des 2001er Albums "Field Of Names" mit spürbarer Spielfreude dargeboten. Frontman Philip Griffiths führte mit seiner unnachahmlichen Art durch den Abend, schon dreimal sah ich die Band nun live und er hat ein ganz eigenes Stageacting ohne Poserei oder Showgehabe. Keyboarder Vytas Lemke saß auf der rechten Bühnenseite hinter diversen Keyboards und hatte gleich 3 Mikrofone, eines für seine beeindruckenden Einlagen am Akkordeon, die er so neben dem Singen und den Keyboards auch noch absolvierte. (Das steckt im Blut, denn wie wir erfuhren, ist sein Großvater einer der virtuosesten Akkordeonspieler in seiner Heimat.) Und da die Band bereits Resonanz bekam, dass "Your Other Way" an ein französisches Chanson erinnerte, nahm sie dies auf und verstärkte live den Eindruck. Gitarrist Matthias Richter auf der linken Bühnenseite brillierte durch fantastisch-verträumte Soli, wie bei dem vertrackten "Fake The Right" oder dem wirklich phänomenalen "The Great Open" - wunderschön. Matthias Richter müsste eigentlich in der Abteilung "Bester Deutscher Gitarrist" so langsam mal mit dabei sein, meiner bescheidenen Meinung nach ... Er überraschte beim genialen "Icarus Unworded" mit einem neuen Instrument, einer Slide-Gitarre, die er im Sitzen spielte und die er eigens für dieses Stück gekauft hat!! Das nenne ich mal Engagement im Sinne der Musik!! Die Rhythmus-Sektion Frank Fischer am Bass und Ludwig Benedek am Schlagzeug legte ein solides Fundament zu dem komplexen Songmaterial hin. Und auch Gastmusiker Timo Wagner am Saxophon bei zwei Songs konnte den Sound veredeln. Wie bereits vor 2 Jahren bei Rock im Quadrat (eine in Mannheim jährliche Veranstaltung mit 4 lokalen Bands) wurde als Gast auch Philips Vater Martin Griffiths auf die Bühne gebeten und die beiden sangen miteinander den Song der ex-Band des Vaters BEGGARS OPERA, "Time Machine" - immer ein toller bewegender Moment. Auch eine weitere kleine Fremdeinlage, diesmal in Form von ABBAs "Mamma Mia" - wirklich passend und taktlich auch geschickt eingebaut, verursachte wieder Schmunzeln, wurde aber gleich erklärt: Die Band hatte dies in Schweden ausprobiert und das dortige Publikum war ganz begeistert gewesen. "Zu Recht" ruft einer ganz laut rein! Das Didgeridoo zu Beginn des Songs "On The Fringe" taucht jedoch heute abend nicht auf der Bühne auf, aber Philip plauderte ein wenig aus dem Nähkästchen, dass sie ursprünglich sogar noch mehr Ideen auf dem Album verwirklichen wollten. Was angesichts der Komplexität und Vielschichtigkeit, die auf "A Different Point Of You" ohnehin schon vorherrscht, doch überrascht. Es sind aber eben hauptsächlich die schönen Songs selbst, die nie aufgrund Gefrickel untergehen, es herrscht keine Progressivität um derer selbst willen vor. (Na, jetzt ist das Wort mit P halt doch gefallen!) Konkret gesagt, die Strukturen sind trotz des Anspruchs bei ALIAS EYE immer noch nachvollziehbar - im Gegensatz zu einem disharmonischen Ton- und Instrumenten-Mischmasch wie bei z.B. bei ZERO HOUR, womit der Schreiber dieser Zeilen überhaupt nichts anfangen kann (die redaktionsinterne Progfraktion dafür umso mehr - Anm. rls). An dem Konzert, welches über 2 Stunden ging, habe ich überhaupt nichts auszusetzen, im Gegenteil - jeder Ton war ein Genuss!
Mit dem Album (zum Konzert!) haben sich die Lokalmatadoren noch in meine Top 10 der Jahres-CDs 2003 eingeschlichen, ja man sollte immer bis zum Schluss warten. Im Ausland scheint man ähnlich zu denken:
Es ist eine Tatsache, dass sich ein Ehepaar aus Helsinki, Finnland (!!) ins Flugzeug nach Frankfurt gesetzt hat, sich von dort mit dem Taxi nach Mannheim kutschieren ließ, um dieses fantastische Konzert miterleben zu dürfen!!!
Im italienischen Rock Hard wurden sie im Dezember mit der "Platte des Monats" gekürt!
Am 30. Mai 2004 spielen sie auf einem Festival in Bordeaux, Frankreich mit den FLOWER KINGS!
Weitere Auftritte in Holland und in der Schweiz sind in Vorbereitung.
Und zu guter letzt - in den USA aufzutreten, das ist wohl der Traum jedes Rockmusikers: Am 24. April 2004 spielt die Band auf einem Festival in Philadelphia!! "Kaum zu glauben", berichtet Frank, als er die Einladung erhielt. Wie war das noch mal mit dem Propheten im eigenen Lande?!?

 
Kunstvoll arrangierte Komposition

Gruppe Alias Eye stellt ihre CD in Mannheim vor

Beinahe hätte die Scheibe nicht pünktlich vorgelegen. Erst ein paar Tage vor der großen Release-Party, der Live-Darbietung zur Veröffentlichung ihres Debüt-Albums "Field Of Names" im Mannheimer Forum wurden die CDs angeliefert. Alias Eye hatten schon befürchtet, am großen Tag mit leeren Händen dazustehen.
Doch alles stimmt. Der große Saal ist gut besucht, die Akustik sehr rein und transparent. Trotzdem müssen im Sound Abstriche gemacht werden, denn der Anlage mangelt's an Bass-Volumen, um den Songs auch die richtige Tiefe und den treibenden Rhythmus-Druck zu geben; es klingt etwas höhenlastig. Aber Musik und Musiker sind exzellent, der Laune-Pegel ganz oben.
Neben dem zehn Nummern von "Fields Of Names" spielt die Truppe ein paar Titel, die es nicht auf die Platte geschafft haben, die aber dem Rest in nichts nachstehen. Kunstvoll arrangierte Kompositionen der anspruchsvollen Rockmusik hat das Mannheimer Quintett zu bieten, das sich eingerichtet hat in jenem Genre, das in den siebziger Jahren Kunst-Rock oder Art-Rock genannt wurde und heute mit dem Begriff Prog-Rock belegt wird. "Prog" steht für "progressiv" und ist aus den Siebzigern übriggeblieben, als das Wort noch einigermaßen berechtigt war. Heute, da in der Rockmusik so gut wie alles schon ausprobiert und miteinander kombiniert worden ist, bleibt die Fortschrittlichkeit der Verwendung komplexer Formen und Strukturen vorbehalten und der Einarbeitung vermeintlich artfremder Einflüsse.
So machen sich bei Alias Eye mitunter ausgeprägte Jazz-Harmonien und klassisch inspirierte Melodien bemerkbar; dass Keyboarder Vytas Lemke, im Hauptberuf Mathematiklehrer, ein Bach-Liebhaber ist, merkt man seinem Tastenspiel an. Neben der ideenreichen Gitarrenarbeit von Matthias Richter und der präzisen Rhythmus-Sektion Frank Fischer (Bass) und Ludwig Benedek (Schlagzeug) besticht vor allem der Gesang von Philip Griffiths, Sohn von Martin Griffiths, dem einstigen Sänger der Anfang der Siebziger erfolgreichen schottischen Art-Rock-Formation Beggar's Opera. Philips reife, souveräne Leistung gibt den Stücken Nachdruck und Gewicht. Noch sei er nicht so ausdauernd wie sein Vater, grinst er, und gönnt seiner Stimme nach der Hälfte eine viertelstündige Pause.

Mike Seifert
© Mannheimer Morgen, 12-06-01

Alias Eye 8.Juni 2001 Mannheim, Forum der Jugend

Auch einem verregneten Frühsommerabend kann man noch etwas Positives abgewinnen, denn wer geht bei angenehm sommerlich-lauen Temperaturen schon gerne auf eine CD Releaseparty? Beste Voraussetzungen also für solch ein Er-eignis, welches bei Alias Eye an diesem Abend mehr den Charakter einer öffentlichen Privatparty hatte. Demzufolge beste Stimmung, Zwischenapplaus auf offener Szene und eine angenehm lockere Atmosphäre.

Alias Eye stellten komplett ihr Debüt "Fields of names" vor, angereichert noch durch weitere Songs, die leider keinen Platz mehr auf der CD fanden. So offenbarte auch das komplex-rockige "To be or not to be" ansprechendes Niveau, die ruhigen, noch unveröffentlichten Akustiksongs sorgten nach der Pause ebenfalls für schöne Abwechslung. Einzig die jazzig, etwas orientierungslose Zugabe "Too much to lose" wirkte an diesem Abend etwas deplaziert, gab dem Konzert aber einen relaxten Abschluss. Ansonsten wurde souverän gespielter melodischer,kompakter, songorientierter Progressive Rock in angenehmer Lautstärke aus den Boxen reproduziert, angereichert durch diverse Versatzstücke aus 30 Jahren Rockmusik. Besonders die mehr epischen, bombastischen Tracks wie z.B. das fulminante "Premortal dance", "Driven", "An end in itself" oder auch der Titelsong "Field of names" wussten im Livegewand zu gefallen. Leider gab es auf der Bühne bei "The readiness is all" nicht das Duett Vater - Sohn, mit ex-Beggars Opera Sänger Martin Griffiths. Dieser war zwar anwesend, überließ aber lieber dem Sohn und seiner Band die Bühne. Ohne die Qualitäten der Band schmälern zu wollen - die Rhythmustruppe > Frank Fischer am Bass und Ludwig Benedek am Schlagzeug agierten solide, Keyboarder Vytas Lemke, sowie Gitarrist Matthias Richter sorgten für manch prägnantes Soli - die Band prägt eindeutig Sänger Philip Griffiths. Endlich mal wieder ein Sänger, der über Volumen und Kraft in der Stimme verfügt, sich zudem auch noch als souveräner Geschichten und Anekdotenerzähler auf der Bühne präsentiert und die Fäden innerhalb der Band eindeutig in der Hand hält. Jetzt heißt es nur noch den Jungs die Daumen zu drücken, dass man auch außerhalb Deutschlands auf das geluX-Mozilla-Status: 0009nd aufmerksam wird.

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